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Galizien. |
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Noch 100 km bis Santiago. Die Menschen mit denen man läuft, wechseln ständig. Nach ein paar Tagen geht man wieder ohne große Erklärungen auseinander. Man ist wieder mit sich selbst allein. |
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„Pilgerkunst“. |
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Endlich am Ziel: Santiago (4. August 2000, 21:00 h). Tochter Claudia und ihr Mann Oliver besuchen mich mit dem Sportflugzeug und laufen die letzten 20 km bis Santiago mit mir. Großes Fest. |
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Müde, glücklich und stolz: 2.990 km in 101 Tagen. Am Rande des herrlichen Platzes habe ich stundenlang gesessen. |
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Das riesige Weihrauchfass ist wichtiger als die Heilige Messe… Früher rochen die Pilger etwas strenger… |
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Noch 60 km weiter und habe das Kap Finisterre – Ende der Erde – erreicht. Bei schönem Wetter, das ist selten (10. August 2000). |
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Zum „Abkühlen“ ging es nun zurück mit dem Bus bis Santiago und langsam wieder zurück zu Fuss bis Astorga, wie mein Arzt mir riet. So mancher rief mir zu: Pilger, anders herum! |
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